Hier unsere Aktivitäten von 2018!

3. Wanzleber Swim & Run for Kids    01.07.2018


Im Rahmen des 8. Wanzleber Sparkassen Triathlon fand zum dritten Mal auch der Wettkampf der Nachwuchsathletinnen und Nachwuchsathleten statt.

Unsere 7 Teilnehmer

Sieben junge Leichtathleten des TSV gingen am frühen Nachmittag bei Sonnenschein ins Rennen.
Eine prima Beteiligung.
So starteten Pauline Manegold, Joyce Kagelmann sowie Tristan Auras in der AK Schüler C (50 Meter schwimmen+300 Meter laufen) und Fenja Wöhlert, Laura Krüger, Isabel Auras sowie Lina Tiemann in der AK Schüler B (100 Meter Schwimmen + 700 Meter laufen).
Angefeuert von den Eltern hat das gesamte Team die von der Belastung her unbekannte Schwimmstrecke gemeistert um anschließend vom Spaßbad ins Stadion einzulaufen.
Joyce erkämpfte den zweiten Platz in ihrer AK und nahm strahlend einen Pokal auf dem Siegerpodest entgegen.
Eine Medaille gab es für alle Teilnehmer.
Ein großes Lob für Euch "7".

Marco Wöhlert





Bezirksmeisterschaften AK 8 bis 11 in Schönebeck    23.06.2018


Silber im Sprint für Fenja
Bei nasskaltem Wetter mit Temperaturen um 13 Grad sowie schwierigen Windverhältnissen flüchteten sich Athleten und Zuschauer meist unter die überdachten Bereiche des Schönebecker Stadions. Unterm Strich konnte der Wettkampf aber planmäßig und fair durchgeführt werden.
Wetter hin, Wetter her.

Fenja mit ihren 2. Platz
über 50m

Fenja trotzte den Bedingungen und erzielte deutliche Bestleistungen im 50 Meter Sprint und im Schlagball Weitwurf.
In ihrer Paradedisziplin, dem 50 Meter Sprint, lief Fenja im Vorlauf 8,03 Sekunden und stand somit als Drittschnellste im Zwischenlauf.
Der erste der beiden Zwischenläufe hatte es dann richtig in sich, denn die späteren Medaillengewinnerinnen trafen schon hier aufeinander.
Fenja ging hauchdünn als Zweite durch die Ziellinie. 7,88 Sekunden bedeuteten gleichzeitig eine neue persönliche Bestleistung und Vereinsrekord (Das Ergebnis vom April 2018 in Bernburg kann wegen technischen Problemen mit der Zeitmessanlage nicht als zuverlässig beurteilt werden).
Im spannenden Finale setzte sich dann Frida Joanna Resendiz Pamperin (SCM) in 7,82 Sekunden vor unserer starken Fenja (7,99sek) und Hana Leonie Klaus vom Harz Gebirgslauf Wernigerode (8,01sek) durch.
Gleich den ersten Ball katapultiert Fenja in Richtung der 30 Meter Marke. 29,20 Meter wurden per Laser vermessen und Fenja stand sicher im Finale. Persönliche Bestleistung um über 3 Meter ausgebaut.
Und zack, sie haut noch mal "einen" raus und wird mit 29,88 Meter sehr gute Vierte.
Den Titel gewinnt Darleen Osinsky vom Haldensleber SC mit 38,69 Meter.
Auch im Weitsprung erreichte Fenja als Siebente das Finale. Ihre 3,45 Meter reichten letztlich zu Platz 8.

Marco Wöhlert




16. Ostseepokal für Schüler AK 8-13 in Rostock    26.05.2018


Fenja ruft Ihre Leistungen ab und repräsentiert unseren TSV positiv im Norden der Bundesrepublik
Beim Ostseepokal in Rostock kämpft jährlich ein breites Athletenfeld aus verschiedenen Bundesländern um die begehrten Ostseepokale.
Je nach Altersklasse gehen schon mal 60 oder mehr Athleten bzw. Athletinnen an den Start.
So festigte sich bei Familie Wöhlert bereits im September 2017 der Gedanke, bei diesem Event mit dabei zu sein und das gleichzeitig für einen Familienkurzurlaub zu nutzen.
Diese Rechnung ging voll auf. Sommerliches Wetter von Freitag bis Sonntag.

Die im Januar über sehr gute Freunde organisierte Unterkunft war direkt am Stadion und hat 5 Sterne verdient.
Nach der Stadionbesichtigung am Freitag, standen im Rahmenprogramm ein Ausflug nach Warnemünde am Samstag Nachmittag (Fenja bestaunte wie die AIDA ausgelaufen ist) und ein Zoobesuch am Sonntag an.
Nun aber zum sportlichen Teil.
Um 10 Uhr startete der Wettkampf im Schlagball Weitwurf. Fenja stellt mit 26 Meter eine erneute persönliche Bestleistung auf und wird letztlich Zwölfte.
Um ins Finale der besten 8 zu gelangen, waren Würfe über 30 Meter notwendig.
Ein kleiner Vorgeschmack welche Konkurrenz an diesem Wettkampftag mit von der Partie war.
Fenja hat schon etwas irritiert geschaut, als Würfe über 30 Meter wie am Fließband präsentiert wurden. Das entspricht noch nicht ihrem Leistungsniveau.
Der Sieg ging mit 37,50 Meter an Mada Ebrahem vom SC Potsdam.
Die kurze Pause bis zum 50 Meter Vorlauf wurde genutzt um Energie zu tanken, mit befreundeten Athletinnen anderer Vereine die Umgebung zu erkunden und weiter die herausragende Stadionatmosphäre zu genießen.
Eine große Videowand lieferte schnell Teilnehmerlisten und Ergebnisse, mehrere Moderatoren versorgten die über 500 Teilnehmer und die zahlreichen Zuschauer mit Daten und Informationen zum Wettkampfgeschehen. Beeindruckend.
Im 4. Vorlauf ging dann Fenja ins Rennen. Und sie erwischte den stärksten Vorlauf.
Auf Bahn 1 mit leichtem Gegenwind lief sie starke 8,05 Sekunden.

Freundinnen unter sich

Wird zwar Fünfte in diesem Vorlauf, gleichzeitig aber Zehntschnellste in der Gesamtwertung aller Vorläufe.
Die Plätze 1 bis 8 haben sich für das A Finale, die Plätze 9-16 für das B Finale qualifiziert.
Eine Sache von wenigen Hundertsteln die zum ersehnten Platz 8 gefehlt haben, der gleichzeitig eine Teilnahme an der Siegerehrung bedeutet hätte (das Siegertreppchen und die Ehrungen gingen generell bis Platz 8).
So standen im B Finale zwei bekannte Gesichter mit Fenja in der Startreihe. Frida Joanna Resendiz Pamperin (SCM) und Hana Leonie Klaus (Wernigerode). Und beide hatten in diesem Lauf leicht die Nase vorn.
Fenja wird in 8,14 Sekunden Vierte in diesem Lauf. Rang 12 insgesamt.
Jeder Finalist wurde mit Namen und Verein angekündigt als er hinter dem Startblock stand.
Auch ein besonderer Moment für Fenja.
Den Sieg im A Finale ersprintete Pia Damitz vom SV Fortuna Schmölln in 7,74 Sekunden.

die Videowand

Im abschließenden Weitsprung Wettkampf erreichte Fenja mit Sprüngen um die 3,50 Meter (der Weiteste 3,52m) den 26. Platz.
In dieser Disziplin hat Fenja noch diverse Ansatzpunkte und Hausaufgaben auf um an die Leistungsspitze heranzuspringen.
Gold gewann Lia Steinfurth vom LG Empor Niederbarnim mit 4,39 Meter.
Am 800 Meter Lauf nahm Fenja nicht mehr teil.
Den Ostseepokal in Fenjas Altersklasse gewann ebenfalls Lia Steinfurth für ihre 4,39 Meter im Weitsprung.
Das war die im Verhältnis zu den anderen Ergebnissen der verschiedenen Disziplinen, gemessen an den bisherigen Werten der Ostseepokal Historie, die stärkste Leistung.
Fenja kann stolz auf ihre sehr guten Leistungen sein, gleichzeitig sammelte sie eine gute und sehr wichtige Wettkampferfahrung.

Marco Wöhlert





20.Rolandsportfest in Halberstadt    26.05.2018


Bei herrlichem Leichtathletikwetter nahmen am Rolandsportfest im Vierkampf (50m, Weit, Ball, 400m) fünf Sportler vom TSV teil.
Der Gastgeber VfB Germania Halberstadt ließ auch seine jüngsten Mitglieder AK 5/6 (Kindergarten) starten.
Es ist dann schon ein bisschen gewöhnungsbedürftig, wenn die Eltern am Rasenrand z.B. die 400m mitlaufen.

In der AK 09W starteten Yoyce Kagelmann (973 Pkt.), Pauline Manegold (883 Pkt.) und Kim Räke (825 Pkt.).
Alle drei Sportler belegten Platzierungen im Mittelfeld, aber erreichten in einer der Disziplinen persönliche Wettkampfbestleistungen.
Yoyce und Kim im Weitsprung und Pauline im Schlagball.
Schwächen gibt es vor allem im Sprint, denn wer in dieser AK ganz vorn mitmischen will, muss schon eine 8 vor dem Komma haben.
In der AK 10W startete Laura Krüger (1080 Pkt.) ebenfalls mit einer mittleren Platzierung. Sie holte die meisten Punkte im Schlagball.


Florian Eckert AK 09M hat leider durch eine schwache Wurfleistung seine Goldmedaille "nur" versilbert.
Jan Linschmann vom TKJ Sarstedt erzielte eine beachtliche Weite von 40,01m, während Flori 20,71m warf. Das bringt natürlich fast doppelte Punkte für Jan.
Mit Abstand lief Flori die beste Zeit über 50m (8,39sek.) und auch mit Abstand im Weitsprung (3,77m), 400m (1:16,89min. 2.Pl.) hätten für einen Sieg gereicht.
Zum Schluss gewann Jan Linschmann mit 1155Pkt. vor Flori mit 1146Pkt.
Allen Wettkämpfern ein großes Lob, denn bei der großen Hitze haben alle versucht ihr Bestes zu geben.

Renate Graul





XXI. Winckelmann-Games des Stendaler LV 92    12./13.05.2018


Gold im Mehrkampf - Fenja bringt dreimal Edelmetall aus der Altmark mit
Ein gut organisiertes Event für die Altersklassen M/W4 !! bis M/W80 hat gutes Wetter verdient.
Hat es bekommen.
Viel Sonne, immer mal Wolken dazwischen, leichter Wind und um die 25 Grad.
Für uns ging einmal mehr Fenja Wöhlert auf die Medaillenjagd.
Durch ihre stabilen Ergebnisse in dieser Saison (7. Wettkampf 2018), konnte sie mit viel Selbstvertrauen in ihren Wettkampfsamstag in der Altmark gehen. "Ich habe richtig Bock auf Hochsprung und Schlagball".
Und genau da hat Sie sich auch wieder mit guten Leistungen belohnt.

Fenja und Emma vom Stendaler LV

Im Hochsprung mit dem Flop denkbar knapp an der 1,10 Meter Marke gescheitert. Da sind die Medaillengewinnerinnen aus Haldensleben mit dem Scherensprung drüber.
Bei der Videoanalyse wird klar - die Höhe ist drin, nun noch weiter an der der Technik feilen und dann belohnt sie sich noch stärker.
Beim Schlagball Weitwurf hat sich inzwischen die gut eintrainierte 5 Schritt Anlauftechnik gefestigt (durch Trainingsfleiß), um nun noch mehr Geschwindigkeit in den Anlauf zu bekommen hat sich Fenja auf einen etwas längeren Anlauf konzentriert.
Hat geklappt, neue persönliche Bestleistung mit 25,45 Meter und die Bronzemedaille.
Im 50 Meter Sprint in 8,28 Sekunden Bestzeit der 19 Starterinnen. Gold für Fenja.
Durch die ausgeschrieben 3-Kampf Wertung wird nur ein Lauf angesetzt und die Zeit wird in Punkte umgerechnet.
So war Fenja also nach Sprint und Wurf die Führende in der Mehrkampfwertung.
Trotz der souveränen Führung konnte im Weitsprung noch alles passieren.
Dem war aber nicht so. Kaum jemand erreichte an diesem Tag seine Bestweiten.
Auch Fenja nicht.
Der eine oder andere Trainer schüttelte den Kopf.
Fenja springt 3,35 Meter im dritten Versuch. Also dennoch ein guter Platz 5 an diesem Tag im Weitsprung.
Spontane Videoanalyse aus der Ferne von Renate Graul "Der Bapp fehlt".
Ein starker Auftritt von Fenja Wöhlert und eine verdiente Goldmedaille im Mehrkampf.

Marco Wöhlert





Landesoffenes Bahneröffnungssportfest in Schönebeck    05.05.2018



26 Vereine haben ihre Athleten zum Sportfest gemeldet.

Fenja mit Laura

Stark vertreten waren die Sportler vom SCM, Dessau und Haldensleber SC , um die Norm in den einzelnen Disziplinen für die Bezirksmeisterschaften und deutschen Meisterschaften noch zu erreichen.
Von unserem Verein starteten leider nur W10 Fenja Wöhlert im Dreikampf und U18 Laura Brüggemann in den Disziplinen 100m, Weitsprung und Kugelstoßen.
Fenja lief über 50m in 8,35sek. die schnellste Zeit.
Immer konstanter werden ihre Leistungen im Weitsprung 3,53m und im Schlagball 23,50m.
Laut Leichtathletiktabelle erzielte sie 1054 Punkte und musste sich nur Pauline Rogge vom SCM mit 1070 geschlagen geben.
Laura erreichte im Finale über 100m den 5.Pl. und auch im Weitsprung.
Allerdings wollte der Anlauf an diesem Tag überhaupt nicht passen, denn bei 3 Versuchen sprang sie mindestens 30cm vorm Brett ab und Weiten von 4,60 aufwärts wären drin gewesen, aber man ist nicht jeden Tag gleich.

Renate Graul







Fair-Play-Sportfest in Wolmirstedt    01.05.2018


Der 1.Mai zeigte sich zwar von seiner trockenen Seite, aber dafür kalt und stürmisch.
Jeder Sonnenstrahl wurde als Wohlwollen empfunden.
Grade die Sprintwettbewerbe hatten mit einem starken Gegenwind zu kämpfen.
Laura Brüggemann äusserte ganz entsetzt:"Frau Graul, das war meine schlechteste Zeit über 100m, die ich bisher gelaufen bin".
Beim Hochsprung fiel die Latte mehrfach runter, ohne das ein Sportler die Anlage berührt hat.
Trotzdem war das Sportfest mit Sportlern aus 24 Vereinen gut besucht.

Unser Team

Vor allem in den unteren Altersklassen U8-10, vor allem bei den Mädchen, gingen 30-40Sportler an den Start.
Auch der TSV Hadmersleben war mit neun Wettkämpfern dabei und sie konnten mit einigen Medaillen nach Hause fahren.
Kim Räke und Fabien Wenk haben das erste Mal Wettkampferfahrung gesammelt und sich achtbar geschlagen.
M09 Florian Eckert, wie immer Spitze, holte sich vor Lukas Rüter (8,69sek.) vom Haldenleber Sportclub über 50m in 8,60sek. die Goldmedaille.
Das gleiche Duell entschied Flori beim Weitsprung ebenfalls für sich, mit persönlicher Bestleistung von 3,86m.
Nur beim Schlagball wurde es mit 28,46m die Silbermedaille.( 1.Pl. 31,54m).
M10 Fabien Wenk belegte über 50m und Weitsprung den 6.Pl. und beim Schlagball den 5.Pl.
Gegen ein grosses Starterfeld von 38 Teilnehmern mussten sich in der AK W09 Pauline Manegold und Kim Räke durchsetzen.
Pauline hat sich im Schlagball verbessert und Kim erreichte im Weitsprung ihr bestes Ergebnis.(Mittelfeld 19.,20. Pl.)
W10 Laura Krüger erkämpfte sich im Schlagball den 3. Pl. mit 25,17m. Beim Hochsprung konnte sie sich nicht verbessern, 0,95m bedeuteten am Ende Pl.7.
W10 Fenja Wöhlert hatte ebenfalls über 50m mit starkem Gegenwind zu kämpfen.
Im Vorlauf (8,45sek.) reichten aber für das Finale.
Stella Hoffmann, vom SSV 90 Landsberg gewann in 8,09sek. und Fenja holte Silber mit 8,25sek.
Beim Hochsprung haben alle Platzierten die Höhe von 1,05m übersprungen.
Fenja (persönliche Bestleistung) hatte nur einen Fehlversuch mehr als Stella Hoffmann.
Sehr gute Ergebnisse wurden im Weitsprung erzielt.
Hier siegte Angelique Schäckel vom Haldenleber Sportclub mit 4,10m. Fenja sprang 3,70m was Pl.5 bedeutete.
Alle 4 Sportler, Laura, Kim, Pauline und Fenja konnten sich noch mal in der Staffel 4x50m beweisen und holten einen guten 6.Platz
W15 Rosi Säger freute sich über ihr Kugelstossergebnis mit 7,66m (3.Platz), 100m und Weitsprung jeweils Platz 5 und beim Speerwurf hat sie um knappe 4cm eine Medaille verpasst (4.Platz).
U18 Annalena Keppler und Laura Brüggemann hatten wenig Konkurrenz.
Bei dem Wetter erreichte auch keine von Beiden eine Bestleistung.
Annalena - Speer und Kugel 2.Platz, 100m Platz 3 und Weitsprung den 5.Platz.
Laura - Weitsprung, Kugel und Speer 1.Platz, 100m den 2.Platz.
Alle Sportler haben, trotz der Witterungsbedingungen, ihr Bestes gegeben und haben auch einige Bestleistungen erreicht.
Grosses Lob an alle Wettkämpfer

Renate Graul





Bahneröffnung Sportclub Magdeburg   29.04.2018


Als einzige Athletin unseres TSV ging Fenja Wöhlert an den Start.
Und das erneut erfolgreich.
Der 50 Meter Sprint, Weitsprung und Schlagball Weitwurf standen auf dem Programm.
Der Wettergott hat sich für strahlenden Sonnenschein und böige Windverhältnisse entschieden.

Fenja mit ihrem 2. und 3. Platz

So trotzte Fenja in allen 3 Disziplinen neben der Konkurrenz auch dem Gegenwind.
In Ihrer Paradedisziplin, dem 50 Meter Sprint, erreichte sie den zweiten Platz.
Ihre 8,14 Sekunden im ersten Zeitfinale reichten nicht ganz für den Sieg.
Hana Leonie Klaus aus Wernigerode lief im zweiten Zeitfinale 8,13 Sekunden.
Im Weitsprung kam Fenja nicht ganz an Ihre Bestweite heran, stabilisiert ihre Leistungen jedoch inzwischen auf über 3,50 Meter.
Platz 4 mit 3,51 Meter.
Auch hier gewann die Athletin aus dem Harz mit 3,72 Meter.
Wer hätte vor 2 Jahren gedacht, dass Fenja auch im Schlagball Weitwurf ein Wörtchen um die Podestplätze mit sprechen kann?
Das konstante Training über den Winter und die eine oder andere Sonderschicht tragen Früchte.
Ein starker dritter Platz mit 24,68 Meter, persönliche Bestleistung.
Rieke Kabelitz vom PSV Burg packte in ihrem dritten Versuch richtig "Einen" aus, mit 31,06 Meter warf sie sich deutlich auf Platz 1.

Marco Wöhlert





6. Sparkassen-Cup des PSV Bernburg   21.04.2018


Neue Bestzeiten und Bestweiten für unsere drei Wettkämpferinnen
Sommerliches Wetter, Sonne satt und warme Temperaturen um 25 Grad luden fast 500 Athletinnen und Athleten nach Bernburg ein (Teilnahmerekord).
Wir waren mit unseren 3 Sportlerinnen Laura Brüggemann WJ U18, sowie Laura Krüger und Fenja Wöhlert WK U10 vertreten.
Laura und Fenja stellten sich einem sehr großen Teilnehmerfeld von 40 Starterinnen aus ganz Sachsen-Anhalt.

Unser Team

Laura Brüggemann hat im Weitsprung mit 4,48 Meter fast ihre Bestweite geknackt (nur 3 Zentimeter haben gefehlt).
Ein Versuch wurde mit 4,12 Meter vermessen.
Gefühlt war dieser Versuch ihr weitester Satz an diesem Tag.
Im Kugelstoßen hat sie die Achtmeter Marke (8,01m) in einem Versucht erreicht. Ganz zufrieden war sie damit nicht.
Umso mehr freute sie sich anschließend bei der Siegerehrung über ihre Urkunde für den fünften Platz.
Im 100 Meter Lauf hat es dann mit einer persönlichen Bestleistung doch noch geklappt.
Vom starken Teilnehmerfeld gezogen erreichte Laura die Ziellinie in 14,12 Sekunden.

Für Laura und Fenja ging es mit dem Schlagball Weitwurf los.
Nach jeweils 3 Würfen sind beide Athletinnen mit neuen persönlichen Bestleistungen knapp am Finale der besten 8 vorbei geschrammt.
Fenja erreicht mit 24,29 Meter Platz 10, Laura mit 23,39 Meter Platz 12.
Den Wettkampf gewann Vivienne Kunze (32,36m) von Union 1861 Schönebeck.
Nur 6 Startplätze wurden in den 7 Vorläufen über 50 Meter vergeben.
Das im Vorfeld diskutierte Horror Szenario trat ein.

Laura und Fenja entspannt kurz vor dem
50 Meter Vorlauf

Fenja gewinnt souverän ihren Vorlauf und qualifiziert sich trotzdem nicht für das sehr stark besetzte Finale der 6 Zeitschnellsten.
An dieser Erfahrung wird sie weiter wachsen.
Trotzdem positiv: Sowohl Fenja 7,88 Sekunden als auch Laura 8,86 Sekunden haben neue persönliche Bestleistungen erzielt.
Die Goldmedaille gewinnt Hannah Kaczmarek vom TSV Leuna in 7,32 Sekunden.
Mit den 7,88 Sekunden ist Fenja außerdem eine Zehntel Sekunde schneller als Anna-Sophie Becker 2010 und stellt einen neuen Vereinsrekord auf.
In ihrem ersten Weitsprung Wettkampf erreicht Laura mit guten 3,19 Meter einen Mittelfeldplatz, Fenja wird mit neuer persönlicher Bestweite (3,72m) Neunte.
Der Titel geht mit Abstand auf die Konkurrenz an Julia Witt von der SG Chemie Bitterfeld (4,50m).
Außerdem wurde auch eine 3-Kampf Wertung vorgenommen.
Hier erreicht Laura mit 955 Punkten einen starken 22. Platz.
Fenja steigert ihre Bestmarke von 1029 auf 1135 Punkte und wird Achte.

Der Wettkampf war hervorragend organisiert.
Durch die große Anzahl an Teilnehmern geriet der Zeitplan allerdings nach und nach durcheinander.
Der Start der Mittelstreckenläufe wurde auf die Zeit nach 16 Uhr verlegt.
Mit den guten Ergebnissen im Gepäck haben sich alle kurzfristig entschieden auf den Start an diesem Tag zu verzichten.

Fenja und Marco Wöhlert





Hallen Bezirksmeisterschaften in Magdeburg 17.02.2018



Fenja Wöhlert sprintet erstmals zu Gold.
Nach Silber im Juni 2017 erklimmt Fenja erstmals die oberste Stufe des Siegertreppchens im 50 Meter Sprint bei Bezirksmeisterschaften.

Fenja mit ihrem 1. Platz

Fenja gewann den fünften von sechs Zeitvorläufen in 8,21 Sekunden und qualifizierte sich so als Zweite für das A-Finale mit 6 Starterinnen.
Die Vorlaufschnellste, Marie Haberland vom SV Chemie Genthin, erreichte das Ziel in 8,17 Sekunden.
Als Sechste mit 8,48 Sekunden erreichte Emma Berg vom Stendaler LV den Finallauf.
Eine besondere Freude auch für deren Vater Henry Berg, mit dem Fenjas Vater , lange bevor die schnellen Töchter geboren wurden zusammen auf Torejagd ging.

Im Finale kamen die Favoriten gut aus den Startblöcken und so wurde es eine enge Angelegenheit zwischen Fenja und der Sportlerin aus Genthin.
Fenja zeigte sich tempohart und hatte im Ziel die Nase um 5 Hundertstel vorne.
Sie gewann in 8,10 Sekunden.
Bronze ging mit 8,31 Sekunden an Frida Joanna Resendiz Pamperin vom Sportclub Magdeburg.
Die neue Bezirksmeisterin W10 heißt Fenja Wöhlert vom TSV Hadmersleben.

Auf den Start im Weitsprung sowie am 600 Meter Lauf hat Fenja an diesem Wettkampftag verzichtet.

M. Wöhlert





Schüler Hallen Sportfest in Wolmirstedt 27.01.2018



Gute Staffelpremiere sowie Einzel Medaillen für Fenja und Florian
Zwei Dinge prägen den erfolgreichen Auftritt unseres TSV beim Meeting in Wolmirstedt.
Zum einen die starken Einzelerfolge von Fenja Wöhlert und Florian Echkert, zum anderen die gelungene Staffelpremiere unserer Mädchen in der Altersklasse W10.

Unsere Athleten

Für unsere Staffel ging Isabel Auras als Startläuferin ins Rennen.
Sie konnte gut mit der Konkurrenz mithalten und der Wechsel auf Joyce Kagelmann funktioniere sicher (stark: Wie auch alle weiteren Wechsel).
In der Folgezeit setze sich die Staffel des Haldenslebener SC etwas ab und es entwickelte sich bis zum Schluß ein spannender Kampf um Silber zwischen unserem Quartett und dem des Magdeburger LV Einheit.
Auch Laura Krüger und Fenja Wöhlert zeigten also gute Leistungen und mit 1:36,86min ging Fenja nur gut eine halbe Sekunde hinter der Schlussläuferin aus Magdeburg über die Ziellinie.
Die Mädels haben das richtig gut gemacht.

Unsere Mädchenstaffel





Die 3 Einzelwettkämpfe in der Altersklasse M9 dominierte Florian Eckert.
So zog er mit deutlicher Vorlauf Bestzeit (8,38sek) ins Finale ein.
Dort gewann er mit deutlichem Vorsprung und starken 8,26 Sekunden.
Im Medizinballstoß sicherte er sich mit 5,58 Meter Silber (Gold 5,80m).
Beim abschließenden 400 Meter Lauf hat Flori dann bestimmt einen Tipp vom großen Bruder bekommen. Denn wie Leon seinerzeit setze nun auch Flori zum richtigen Zeitpunkt wirkungsvolle Tempoverschärfungen an und gewann letztlich sehr souverän die Goldmedaille.

Florian auf dem Siegertreppchen

Auch Fenja Wöhlert startet die Saison in ihrer neuen Alterklasse W10 erfolgreich.
Mit fast 30 Teilnehmerinnen gleichzeitig das größte Teilnehmerfeld an diesem Wettkampftag.
In ihrer Paradedisziplin, dem 50 Meter Sprint, kristallisierte sich ein Zweikampf mit Frida Joanna Resendiz Pamperin vom Sportclub Magdeburg heraus.
Im Vorlauf hatte Fenja (8,27sek) mit einer Hundertstel die Nase vorn, im Zwischenlauf dann Frida (8,25sek).
Im Finale erwischte Frida den besseren Start und ging mit 8,15 Sekunden über die Ziellinie. Fenja ersprintet Silber (8,22sek).
Ein guter Härtetest für die anstehende Bezirksmeisterschaft.

Fenja mit ihrem 2. Platz

Den Medizinball stieß sie auf 6,60 Meter. Eine deutliche Verbesserung ihrer Bestleistung und ein starker 3. Platz.
Den 600 Meter Lauf schließt sie auf Platz 6 ab (2:32,08min).
Ihren ersten Hochsprungwettkampf mit übersprungenen 0,95 Meter ebenso auf Rang 6.

Wettkampfneuling Isabel Auras und Laura Krüger stellten sich ebenfalls allen Einzeldisziplinen in der Altersklasse W10, Joyce Kagelmann in der Alterklasse W9.
Alle erreichten Mittelfeldplatzierungen.
Isabel hat mit 9,32 Sekunden als 17. im Vorlauf ganz knapp den Zwischenlauf über 50 Meter verpasst. Schade.
Laura übersprang 0,95 Meter im Hochsprung (Platz 6) und wurde Zehnte über 600 Meter (2:35,83).


M. Wöhlert